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Welche Motorschubkarre für den Einstieg

Immer häufiger wird die klassische Handschubkarre durch die Elektroschubkarre ersetzt. In privaten und gewerblichen Bereichen erleichtern die Geräte die Arbeit enorm. Denn Lasten werden nur noch gelenkt und nicht mehr geschoben bzw. angehoben. Informationen zur Motorschubkarre gibt es im folgenden Ratgeber.

Die Gerätetypen

Vor der Anschaffung erfolgt zunächst eine Prüfung, für welche Zwecke die Motorschubkarre verwendet werden soll. Denn die Gerätetypen unterscheiden sich in folgende Kategorien: Dreirad, Raupen und Raupen-Dumper.

Die kleinste Version bewegt ein maximales Lastengewicht von 100 kg. Das sind beispielsweise relativ kleine Tragegeräte mit abbaubarem Hilfsmotor oder selbstständig fahrende Motorschubkarren. Letztere haben den Vorteil, dass sie nicht angehoben werden müssen, da sie über mehrere Räder verfügen. Außerdem lassen sie sich leicht lenken und sogar Schneeschieber können montiert werden.

Alternativ dazu gibt es Motorschubkarren mit einer Standardleistung bis zu 300 kg. Diese verfügen häufig über eine komfortable Kippfunktion.

Noch mehr Transportvolumen hat der Dumper. Mit ihm lässt sich mindestens eine halbe Tonne transportieren. Die Maschinen sind ideal für die Pflege von großen Gartengrundstücken oder für den Einsatz auf den Bau.

Worauf sollte man achten?

Einstiegsmodelle müssen sich leicht lenken lassen und über wählbare Vorwärts- und Rückwärtsgeschwindigkeiten verfügen. Hinzu kommt eine integrierte Bremstechnologie und eventuell die per Knopfdruck gesteuerte Kippfunktion. Außerdem ist ein guter Grip der Räder wichtig. Ansonsten kann es bei Matsch, Eis, Schnee und unwegsamem Gelände gefährlich werden.

Tipp:

Auf Sicherheitsstandards, Funktionalität, Qualität, Material, Leistungs- und Lastenvolumen achten. Am besten unterschiedliche Einstiegsmodelle vergleichen und vor Ort testen. Nur so finden Interessenten ihre perfekte Motorschubkarre, die auf lange Sicht den Ansprüchen gerecht wird.